. .

Willkommen, Sie haben Ihren Augenarzt in Konstanz gefunden!

Einen Praxisbesuch vor Augen, bekommen Sie hier einen Einblick in unser breites Leistungsspektrum. Informieren Sie sich über wissenswerte Fakten und unsere medizinische Professionalität und Betreuung. Sie werden sehen, wir nehmen uns
Zeit für Sie.

Bei unserem gemeinsamen Ziel, der Gesundheit eines Ihrer zentralen Sinnesorgane, behandeln wir Sie auf dem modernen Stand von Diagnostik und Therapeutik. Besonderes Augenmerk legen wir dabei von Anfang an auf Ihr persönliches Patientenwohl.

Wir bieten zusätzlich zur
konventionellen Augenheilkunde

Ambulante Operationen (Laseroperationen gehören zum ambulanten Operieren) Glaukom-Diagnostik Non-Mydriatic Funduskamera zur Erkennung und Überwachung z.B bei Diabetes, altersbedingter Makuladegeneration

Ambulante Operationen
Laserchirurgie

Mit mehreren Lasern unterschiedlicher Wellenlänge führen wir alle Laseroperationen am Auge durch. Die Laseroperation erfolgt unter Sichtkontrolle des Operateurs an der Spaltlampe über ein vergrößerndes Laserkontaktglas. Der Laserstrahl kann somit die zu behandelnde Stelle punktgenau lasern. Alle Eingriffe werden in örtlicher Betäubung mit Tropfanästhesie schmerzfrei durchgeführt.

Im Infrarot-Bereich setzen wir den Nd:YAG LASER zur Operation gegen Nachstar und gegen Grünen Star ein. Beim Nachstar handelt es sich um eine Eintrübung der Linsenkapsel nach erfolgter Katarakt-Operation. Ein Nachstar tritt bei bis zu 50% aller kataraktoperierter Augen auf, meist innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Operation. Der YAG LASER erlaubt im Auge unschädliche "Mikroexplosionen" gezielt an oder in hauchdünnen Membranen zu platzieren, damit sich z.B. Eintrübungen auflösen können. Bei einem akutem Anfall (dramatischer Anstieg des Augeninnendrucks) von Grünem Star oder zur Verhinderung eines Anfalles von grünem Star erfolgt die Durchführung einer sog. YAG LASER-lridotomie. Dabei wird ein kleines Loch in die Regenbogenhaut gelasert.

Der Argon-Laser erlaubt die Behandlung von Netzhautrissen, von diabetischen Netzhautveränderungen und Durchblutungsstörungen nach Gefäßverschlüssen. Mit dem Argon-Laser können auch drucksenkende Behandlungen beim Grünen Star durchgeführt werden, die eine lokale Therapie mit Tropfen ersetzen können.

schliessen »

Glaukom-Diagnostik

Wir führen im Rahmen der Früherkennung und Verlaufskontrollen von Glaukom-Erkrankungen eine ausführliche und auf modernsten Untersuchungsmethoden basierende Diagnostik durch. Sie bildet die Grundlage für die Beurteilung des Typs und des Schweregrads der Glaukom-Erkrankung jedes einzelnen Patienten. Eine spezifische und individuell angepasste Therapie kann hierdurch festgelegt werden.

Die Vermessung des Sehnervs mit dem Heidelberg Retina Tomographen (HRT) stellt einen wesentlichen Fortschritt in der Früherkennung und Verlaufsbeobachtung des Glaukoms dar. Mit einem Laser wird der Bereich des Sehnervs abgetastet und anschließend aus dem reflektierten Licht eine dreidimensionale Darstellung errechnet. Daraus wird ein farbkodiertes topographisches Bild erstellt. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass die exakte Dokumentation der Bilder eine genaue Verlaufsbeobachtung zulässt. Veränderungen, die z.B. durch eine nicht ausreichende drucksenkende Therapie verursacht sind, können hiermit frühzeitig erkannt werden. Auch lässt sich oft die Entwicklung des Glaukoms noch vor dem Auftreten funktioneller Defizite diagnostizieren.

Die Untersuchung mit dem HRT ist schmerzfrei, kann bei jungen Patienten ohne Pupillenerweiterung durchgeführt werden und dauert ca. 10 Minuten.

schliessen »

Non-Mydriatic Funduskamera

Die gezielte Untersuchung des Augenhintergrundes kann zum Nachweis von Veränderungen z.B. bei diabetischen Netzhauterkrankungen führen. Normalerweise wird hierzu das Auge "weit getropft": die Pupille wird erweitert, damit der Arzt den Augenhintergrund beurteilen kann. Das Weittropfen des Auges kann zu Glaukomanfällen führen und beeinträchtigt das Sehvermögen nach der Untersuchung. Daher darf der Patient nach einer solchen Untersuchung für mehrere Stunden kein Fahrzeug führen. Um die Diagnostik dieser Erkrankung zu erleichtern, wurde ein neues Verfahren eingeführt: Die Non-Mydriatische Funduskamera.

Die Untersuchung erfolgt in einem abgedunkelten Raum, so dass die Augen des Patienten sich von selbst weit stellen (ohne Medikamente). Eine spezielle infrarotgestützte Optik ermöglicht dem Untersucher trotz Dunkelheit das Erzeugen einer digitalen Farbaufnahme höherer Auflösung. Die Beurteilung des Augenhintergrundes ist unmittelbar nach der Aufnahme möglich, der Patient kann dabei anschaulich über seinen Augenhintergrund aufgeklärt werden.
Neben diabetesbedingten Erkrankungen sind mit dieser Methode auch bluthochdruckbedingte Augenhintergrundschädigungen nachweisbar.

schliessen »